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Thallichtenberg
Ortsgemeinde im Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Thallichtenberg ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz, und gehört zur Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan. Der Ort liegt in der Tallage des Kuseler Musikantenlandes, umgeben von den Nordpfälzer Bergen. Im Südosten wird er von der Burg Lichtenberg überragt, die auf 394 m ü. NHN steht. Nachbargemeinden sind Körborn, Ruthweiler, Pfeffelbach und Baumholder. Die Region umfasst Höhen von bis zu 578 m ü. NHN und wird vom Bisterbach durchflossen, der in den Pfeffelbach mündet. Thallichtenberg hat eine reiche Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. 1816 wurde der Ort zum Fürstentum Lichtenberg eingegliedert, das 1834 an Preußen fiel. 1910 wurde Burglichtenberg eingemeindet, und 1937 wurde der Ort in den Landkreis Birkenfeld übertragen. 1969 wurde Thallichtenberg in den Landkreis Kusel umgegliedert und 2018 zur Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan gehört. Die Gemeinde hat seit 2019 Annika Süssel als Ortsbürgermeisterin. Der Ort bietet Wanderungen entlang des Saar-Glan-Wegs und des Fritz-Wunderlich-Wegs sowie Ausblicke auf die Burg Lichtenberg. Die Ruine der Burg ist das größte Burghochhaus Deutschlands und beherbergt das Musikantenland-Museum und das Urweltmuseum Geoskop. In der Gemeinde gibt es auch den Jüdischen Friedhof und ein Naturdenkmal mit einer Fichte. Der Fußballverein TSG Burglichtenberg ist eine lokale Einrichtung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan
- Seehöhe
- 287 m
- Website
- http://vg.kusel.de
In der Nähe
- GEOSKOP Urweltmuseum364 m
- Musikantenland-Museum395 m
- Burg Lichtenberg395 m
- Ruthweiler1.1 km
- Körborn1.5 km
- Pfeffelbach2.7 km
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