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Schloss Engleithen
Villa in Oberösterreich
Schloss Engleithen, auch als Villa Rothenstein oder PKS-Villa bekannt, steht in der Gemeinde Bad Ischl im Bezirk Gmunden in Oberösterreich. Es liegt in der Nähe des Hallstättersees und ist ein dreigeschoßiger Bau im Gabriel-Seidl-Stil mit einem Eckturm. Das Schloss wurde 1896 von dem Wiener Finanzmann Rothenstein erbaut und war in den 1930er Jahren ein beliebter Aufenthaltsort für Künstler wie Max Reinhardt und Hugo von Hofmannsthal. Das Schloss hat eine reiche Geschichte, die bis in das 19. Jahrhundert zurückreicht. 1917 kam es in das Eigentum von Freiherr Edgar Spiegl von Thurnsee und seiner Gattin Lucy. Spiegl richtete ein Volkskunde-Museum ein, das 1967 an das Linzer Schlossmuseum geschenkt wurde. 1957 wurde das Schloss von der Witwe Freifrau Lucy Spiegl von Thurnsee an eine Familiengemeinschaft verkauft und 1961 als Sitz der PKS-Akademie für Biotechnik genutzt. Heute ist das Schloss ein kulturelles und historisches Denkmal. Es bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und ist Teil der Region um den Hallstättersee. Die Räume und Wege im Schloss spiegeln die Geschichte und die architektonische Stilrichtung des Gabriel-Seidl-Stils wider. Die Umgebung lädt zu Spaziergängen und Entdeckungstouren ein, die die natürliche Schönheit der Region betonen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Villa
- Adresse
- Engleitenstraße 17, 4821 Bad Ischl
- Erbaut
- 1896
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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