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Klasztor w Zamartem
Kloster in Polen
Klasztor w Zamartem ist in der Gemeinde Zamarte im Powiat Sępoleński, im Województw Kujawsko-Pomorski, auf dem Territorium der Diözese Pelplińska. Es ist ein neuer Ordenshaus und Sitz der Parafia pw. Narodzenia NMP. Die Kirche wurde nach der Schlacht bei Grunwald errichtet und war bekannt für eine Figur der Madonna, die von Gläubigen verehrt wurde. Der Klasztor wurde 1744 von Jan Michał Grabowski angestrebt, um Franziskaner-Bernardiner zu ziehen, um den Kult der Madonna zu fördern und die Seelsorge zu verbessern. Die ersten Bernardiner kamen 1747 an und lebten von Spenden der umliegenden Bauern. Bis 1759 wurde das Klostergartenhaus gebaut, und 1779 wurde das neue Kirchengebäude fertiggestellt. Die Kirche wurde 1780 konsekriert, und verschiedene Bischöfe und Persönlichkeiten finanzierten den Bau. Die Klostergemeinde betreute die lokale Bevölkerung und führte Heilige Missionen in polnisch und deutsch. Sie gründete Bruderschaften wie die der heiligen Anna und des Herzens Jesu. Die Kultstätte der Madonna wurde weiter gepflegt, und die Gemeinde war bis 1826 aktiv. Nach der Auflösung wurde der Klostergarten 1842 zum Dom für emeritierte Priester. 1994 übernahmen die Carmeliter die Parafia, und 1999 wurde ein Priorat eingerichtet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Ort
- Zamarte
- Erbaut
- 1759
- Denkmalstatus
- Objekt des polnischen Kulturobjekt-Registers
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