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château de Rouillon

Schloss in Frankreich

Das Château de Rouillon ist ein sechzehntägiges Gebäude in Chartrettes, im Département Seine-et-Marne in der Region Île-de-France. Es liegt an der Seine, östlich des Dorfes, in der Avenue du Général-de-Gaulle. Der Bau stammt aus dem Jahr 1595 und ist eine Nachbildung eines Pavillons aus dem Quartier Henri IV des Château de Fontainebleau. Im 19. Jahrhundert wurde ein Lavoir errichtet, um das Château mit Wasser zu versorgen. Der Château war in der Geschichte mehrfach verändert und verliehen. Léon Franchetti, ein Kavallerieoffizier, besaß es bis zu seinem Tod 1870. Später gehörte es der Sängerin Marie-Louise Cébron-Norbens. Seit 2001 ist es als Chambres d'hôtes genutzt. Der Ort ist in einem Buch erwähnt, das die Geschichte der Region beschreibt. Während der Französischen Revolution erlebte das Dorf schwere Zeiten, und die Reste des Königs Louis VII wurden in der Kirche von Chartrettes versteckt. Das Château de Rouillon ist heute ein privates Anwesen, das zum Wohnen für Gäste genutzt wird. Es ist ein Teil der Gemeinde Chartrettes und hat eine historische Verbindung zum Château de Fontainebleau. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die Seine und die Landschaft der Region Île-de-France. Die Anlage ist für ihre architektonische Stilistik und ihre Verbindung zur regionalen Geschichte bekannt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schloss
Ort
Chartrettes
Adresse
41 avenue du Général-de-Gaulle
Erbaut
1595
Baustil
Architektur der Renaissance

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