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Garching an der Alz
Gemeinde in Bayern
Garching an der Alz liegt im Tal der Alz, etwa 30 km nördlich vom Chiemsee und 20 km nördlich vom Waginger See. Die Gemeinde ist von der Bundesstraße 299 durchzogen und grenzt an die Gemeinden Feichten, Kirchweidach und Halsbach. Sie ist Teil des Landkreises Altötting und liegt im südlichen Teil Bayerns. Das Gebiet umfasst mehrere Gemeindeteile, die sich entlang des Flusses Alz erstrecken. Die Geschichte von Garching an der Alz reicht bis in die Jungsteinzeit zurück, als hier bereits Siedlungen und Gräberfelder entstanden. Die Alz war ein wichtiger Handelsweg für Salz und Kupfer aus dem Alpenraum. Im 13. Jahrhundert entstand die Burg Wald, die später Schloss Wald an der Alz wurde. Die Gemeinde war im Laufe der Geschichte mehrfach im Besitz unterschiedlicher Adelsfamilien und wurde im 19. Jahrhundert zur Gemeinde Garching umbenannt. Garching an der Alz ist bekannt für die Werkssiedlung Janischsiedlung, die als eine der schönsten Gartenstädte Deutschlands gilt. Die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus aus dem 19. Jahrhundert und die barrierefreie Bahnstation mit Aufzügen sind weitere Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde zählt zu den wichtigsten Kulturzentren der Region und hat enge Beziehungen zu Partnergemeinden in Österreich und Italien. Persönlichkeiten wie Josef Wasserburger und Wolfgang A. Herrmann haben hier ihre Wurzeln.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Altötting
- Seehöhe
- 459 m
- Website
- http://www.garching-alz.de
In der Nähe
- Bodendenkmal in Garching an der Alz, #D-1-7841-01721.1 km
- Schloss Wald an der Alz1.1 km
- Engelsberg2.5 km
- Tacherting3.9 km
- Unterneukirchen6.0 km
- Kirchweidach5.3 km
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