Llaviana

📷 Bild: Wikimedia Commons

AsturienBezirk Asturien

Llaviana

Gemeinde in Spanien

Laviana liegt im Norden Spaniens in der autonomen Region Asturien. Die Gemeinde ist von Nava und Bimenes im Norden, San Martín del Rey Aurelio, Boal und Mieres im Westen sowie Piloña und Sobrescobio im Osten umgeben. Im Süden grenzt sie an Aller. Die Region ist geprägt von Hügeln und Flüssen, die das Landschaftsbild prägen. Die Gemeinde ist Teil eines größeren Netzwerks von Dörfern und Städten, die sich im Norden Asturiens um die Flussläufe und die historischen Wege gruppieren. Der Name Laviana wurde erstmals 1115 in Dokumenten des Klosters San Vicente de Oviedo erwähnt. Die Region spielte in der spanischen Geschichte eine Rolle, insbesondere während der Unabhängigkeitskriege und der Carlistenaufstände im 18. Jahrhundert. Die Geschichte der Gemeinde ist eng mit der Region verbunden, die durch ihre strategische Lage und kulturelle Bedeutung bekannt ist. Die Bevölkerung lebte traditionell von Landwirtschaft und Forstwirtschaft, doch die Tourismusbranche gewinnt zunehmend an Bedeutung. Laviana ist bekannt für seine natürlichen Schönheiten wie die Peña Mea und andere Berge sowie die Flüsse, die die Landschaft prägen. Die Gemeinde umfasst neun Parroquias, darunter Barredos, Carrió und El Condado. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Kirche San Nicolás und La Casona de los Menéndez. Die Feste und Veranstaltungen sind ein fester Bestandteil des lokalen Lebens. Prominente Söhne und Töchter der Gemeinde sind unter anderem Schriftsteller, Geistliche und Sportler, die in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft tätig sind.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Concejo
Ort
Provinz Asturien
Quellen:Llaviana (CC0-1.0)

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