Woiwodschaft KleinpolenBezirk Woiwodschaft Kleinpolen

Most Karola

Brücke in Polen

Der Károlyhíd war ein früherer Brücke in Krakau, der 1802 in Betrieb genommen wurde. Er wurde aus Tannenholz gebaut und auf Mauersteinen errichtet. Der Brücke wurde nach Karl, dem Sohn des Kaiser Franz II., benannt, der erstmals über die Brücke ging. Die Brücke wurde 1813 durch eine Flut zerstört, die große Teile der Stadt, einschließlich der Stadtteile Kazimierz, Stradom und Podgórze, überflutete. Die Brücke wurde 1844–1850 an ihrem ursprünglichen Standort wieder aufgebaut, wobei Teile der zerstörten Brücke verwendet wurden. Die neu gebaute Brücke, die Podgórski-Brücke, stürzte 1925 ein. Heute sind nur noch die Mauersteine aus dem Jahr 1801 an beiden Ufern der Wisła zu sehen, am Ende der Mostowa (Brücke) Straße. Die Überreste der Károlybrücke sind heute ein Teil der städtischen Landschaft. Die Mauersteine sind an beiden Seiten der Wisła zu erkennen. Es wird geplant, an der Stelle der ursprünglichen Brücke eine neue Fußgänger- und Radbrücke zu bauen. Die Brücke war ein wichtiger Teil der Verbindungen in der Stadt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Brücke
Ort
Krakau
Erbaut
1802

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