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Hülsede
Gemeinde im Landkreis Schaumburg in Niedersachsen
Hülsede ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Schaumburg mit über 1000 Einwohnern. Sie gehört zur Samtgemeinde Rodenberg und liegt am Nordosthang des Süntels im Deister-Süntel-Tal. Der Ort wird vom Hülseder Bach durchflossen, der in die Rodenberger Aue mündet. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Hülsede, Meinsen und Schmarrie, die mit Nachbargemeinden wie Bad Münder und Hessisch Oldendorf verbunden sind. Die Geschichte von Hülsede reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, wobei die Gemeinde ihre Dorfjubiläen auf das Jahr 1059 bezieht. Bekannt sind die historischen Baudenkmale wie die Pfarrkirche St. Ägidien, das Wasserschloss Hülsede und die Gutsmühle, eine der ältesten Wassermühlen Niedersachsens. Zudem sind mehrere Naturdenkmale wie die Krüppelbuche und der Skihang Kehen Brink geschützt. In Hülsede gibt es mehrere sehenswerte Räume und Wege, darunter die historischen Hofanlagen, die Baudenkmale und die Landschaftsschutzgebiete wie der Süntel. Die Gemeinde verfügt über eine Schule in Lauenau und weiterführende Schulen in Rodenberg und Bad Nenndorf. Die Infrastruktur umfasst die B 442 und den öffentlichen Nahverkehr.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Mitgliedsgemeinde
- Ort
- Landkreis Schaumburg
- Seehöhe
- 103 m
In der Nähe
- Wasserschloss Hülsede249 m
- Burghügel bei Messenkamp997 m
- Lauenau1.9 km
- Samtgemeinde Rodenberg1.9 km
- Messenkamp1.5 km
- Schloss Lauenau2.7 km
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