📷 Bild: Wikimedia Commons
Lehár-Villa
Villa in Bad Ischl, Oberösterreich
Die Lehár-Villa steht in Bad Ischl am Lehár-Kai 8 im Salzkammergut. Sie war das Sommeranwesen von Franz Lehár, den er 1912 von der Herzogin von Sabran erworben hatte. Er verbrachte fast jeden Sommer dort, bis sein Tod. Das Nebenhaus am Lehár-Kai 10 diente seiner Frau Sophie und beherbergt seit 2021 das Salinenarchiv. Die Villa dient heute als Museum und beherbergt wertvolle Möbel, Gemälde, Uhren, Skulpturen und andere Kunstgegenstände. Franz Lehár komponierte hier seine Operetten, wobei das Große Arbeitszimmer als Arbeitsplatz diente. Für jede erfolgreiche Operette erhielt er einen Lorbeer-Kranz, die zehn vorhandenen sind ein Zeugnis seiner Erfolge. In der Villa können Besucher die Räume und Ausblicke auf das Salzkammergut genießen. Das Große Arbeitszimmer und das Zimmer mit den Lorbeer-Kränzen sind besonders sehenswert. Die Umgebung bietet Wanderwege und Blicke auf die Alpen, die den Sommerurlaub in Bad Ischl ergänzen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Villa, Museum
- Adresse
- Lehárkai 8, 4820 Bad Ischl
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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