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Dusslingen
Gemeinde in Deutschland
Dußlingen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen, etwa zehn Kilometer südlich der Stadt Tübingen im Steinlachtal. Sie liegt zwischen der Schwäbischen Alb und dem Landschaftsschutzgebiet Rammert. Die Gemeinde umfasst das Dorf Dußlingen, den Weiler Pulvermühle und das Gehöft Wiesazsägmühle. Sie grenzt an Mössingen, Reutlingen und andere Städte im Landkreis Tübingen. Zu den Schutzgebieten gehört auch das Vogelschutzgebiet Mittlerer Rammert. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht. Die Burg Dußlingen aus dem 13. Jahrhundert war einst Besitz der Herter von Dußlingen, die im Mittelalter starken Einfluss hatten. Im 16. Jahrhundert wurde die evangelische Peterskirche gebaut, und die Reformation prägte das Leben der Bevölkerung. Im 19. Jahrhundert begann die Industrialisierung durch den Bahnanschluss, was zu wirtschaftlichem Aufschwung führte. In Dußlingen gibt es mehrere historische Räume, darunter die Ruine der Burg und die Peterskirche. Die Gemeinde ist durch die Bundesstraße 27 und die Landesstraße 385 gut an das Umland angeschlossen. Im Ort gibt es Schulen, eine moderne Infrastruktur und zwei Windkraftanlagen im Windpark Rammert. Die Gemeinde ist Teil des Gemeindeverwaltungsverbands „Steinlach-Wiesaz“ und hat eine eigene Wasserversorgung sowie Abwasser- und Abfallentsorgung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Tübingen
- Seehöhe
- 379 m
- Website
- http://www.dusslingen.de/
In der Nähe
- Burg Dußlingen540 m
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