Haut-Vully–Môtier I
archäologische Stätte in der Schweiz
Haut-Vully–Môtier I ist ein prähistorisches Palafittik-Grabungsplatz in den Alpen, gelegen an den Ufern des Sees Morat in der Gemeinde Mont-Vully im Kanton Fribourg, Schweiz. Der Ort liegt in einer flachen Region, die vom See umgeben ist und zu den Niederungen der Alpen gehört. Der Standort ist Teil eines größeren Netzwerks von Niederungsgrabungen aus der Neolithikum-Zeit. Der Site wurde am 27. Juni 2011 als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes eingestuft und zählt zu 110 anderen niederländischen Néolithikum-Grabungen in den Alpen. Die Ausgrabungen zeigen, dass der Ort im 4. Jahrtausend vor Christus besiedelt war und eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Alpenbevölkerung spielte. Der Ort umfasst mehrere Flächen, die durch Wege und Wasserläufe miteinander verbunden sind. Die Ausblicke reichen bis zum See und den umliegenden Hügeln. Die Umgebung ist geprägt von flacheren Terrainen und natürlichen Formationen, die zum Verständnis der prähistorischen Lebensweise beitragen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Archäologische Stätte
- Ort
- Haut-Vully
- Denkmalstatus
- Teil einer UNESCO Welterbestätte
In der Nähe
- Môtier I, Bestandteil des UNESCO Welterbeobjekts "Pfahlbauten"31 m
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