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Ringsberg
Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Deutschland
Ringsberg ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Der Hauptort trägt den Namen der Gemeinde, daneben gibt es die Ortschaften Ranmark und Süderholz. Die Gemeinde liegt nahe der Ostsee und gilt als staatlich anerkannter Erholungsort. Sie wurde erstmals 1438 als „Ringhesberge“ erwähnt und wurde 1867 von der preußischen Verwaltung eingerichtet. 2017 feierte sie ihr 150-jähriges Bestehen. Die Gemeindevertretung besteht aus neun Sitzen, davon sieben für die KWG Ringsberg und zwei für die CDU. Das Wappen zeigt einen goldenen Berg mit Steingrab und Ring, wobei die Garbe für Ranmark und das Eichenblatt für Süderholz stehen. Die Wirtschaft wird von Handwerksbetrieben und einem Transportunternehmen geprägt. Fremdenverkehr wird durch Ferienwohnungen unterstützt, und seit 1999 ist Ringsberg als Erholungsort anerkannt. In Ringsberg gibt es Kulturdenkmale und die Überreste der Fluchtburg Mögstedt. Von der Wasserburg sind nur Burggräben und Wallreste erhalten. Die Gemeinde verfügt über eine historische Verbindung zur Region, die durch die Namensgebung und die Verwaltungsveränderungen im 19. und 20. Jahrhundert geprägt ist. Die Ortschaften Ranmark und Süderholz spielen eine zentrale Rolle in der Landwirtschaft und der regionalen Kultur.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Kreis Schleswig-Flensburg
- Seehöhe
- 37 m
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