Leienkaul

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Landkreis Cochem-ZellBezirk Landkreis Cochem-Zell

Leienkaul

Gemeinde in Deutschland

Leienkaul ist eine eigenständige Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Sie liegt in der Osteifel und gehört zur Verbandsgemeinde Kaisersesch. Die Gemeinde umfasst mehrere Wohnplätze, darunter Martentalerhof, Sesterbach und Weierhof. Zudem ist das Kloster Maria Martental ein Teil der Gemeindegebiet. Der Ort hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Maria Martental wurde 1141 von dem Kloster Springiersbach gegründet und war ein bedeutender Wallfahrtsort. Leienkaul selbst wurde im 18. Jahrhundert von Bergleuten gegründet. Im 20. Jahrhundert gab es drei große Bergbauunternehmen, darunter das „Müllenbacher Dachschieferwerk“. Seit 2004 ist Leienkaul eine eigenständige Gemeinde. In Leienkaul sind das Kloster der Herz-Jesu-Priester und die Wallfahrtskirche Maria Martental sehenswert. Zudem ist das denkmalgeschützte Gebiet „Bereich Schieferabbau und -verarbeitung Kaulenbachtal“ von Interesse. Der Endertbach markiert die südliche Grenze der Gemeinde und beherbergt den Wasserfall „Die Rausch“. Die Umgebung bietet Wanderwege und Ausblicke in die Osteifel.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Cochem-Zell
Seehöhe
500 m

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