château de Lametz

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château de Lametz

Schloss in Frankreich

Das Château de Lametz ist eine im 17. Jahrhundert errichtete Gentilhommière in der Gemeinde Lametz, im Département der Ardennes in Frankreich. Es liegt außerhalb des Dorfes, in Richtung Neuville-Day, auf einem 1,5 Hektar großen Parkgelände. Das Gebäude ist nur ein Teil des ursprünglichen Komplexes und hat eine L-förmige Grundfläche mit einer späteren Erweiterung im Hintergrund. Der Château ist bekannt für seine historische Bedeutung. Die Bauarbeiten begannen im späten 16. Jahrhundert und wurden von Pierre Dubois d'Ecordal initiiert. Die Besitzrechte wechselten mehrfach, bis die Familie Villelongue 1764 den Besitz verkaufte. 1803 erwarb der Colonel Antoine Rouyer das Gut, der später mit Caroline Gibert de Lametz verheiratet wurde. Diese Ehe brachte eine Verbindung zur Monarchie von Monaco, da Florestan Grimaldi, späterer Prinz von Monaco, mit Caroline verheiratet wurde. Besucher können das Gut und den Park erkunden, die historischen Räume und die Umgebung genießen. Die Anlage umfasst eine Kinderbereich und einen Tennisplatz. Das Château war später als Ferienort genutzt und wurde von der Familie Lautar restauriert und neu gestaltet.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schloss
Ort
Lametz

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