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Poteč
Gemeinde in Tschechien
Poteč ist eine Gemeinde im Okres Zlín, Tschechien. Sie liegt drei Kilometer nordöstlich von Valašské Klobouky und befindet sich am nördlichen Fuße der Weißen Karpaten. Das Dorf erstreckt sich beiderseits des Baches Vesník, der in die Klobučka mündet. Umgeben sind die Ortschaften von mehreren Bergen, darunter der Stráň (607 m) und der Požár (791 m). Die Staatsstraße I/57 und die Bahnstrecke Horní Lideč–Bylnice verlaufen durch den Ort. Die Grenze zur Slowakei liegt sechs Kilometer östlich. Poteč wurde erstmals 1341 schriftlich erwähnt und gehörte bis 1731 zur Herrschaft Brumov. Im 19. Jahrhundert war das Dorf nach Brumov I untertänig. 1881 wurde der Name auf Potéč geändert. 1930 lebten 716 Menschen in 130 Häusern. 1949 wurde Poteč dem Okres Valašské Klobouky zugeordnet, 1976 wurde es an Valašské Klobouky eingemeindet, seit 1990 ist es wieder eine eigene Gemeinde. Poteč bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, darunter die Kapelle des hl. Wenzel (1863), den Glockenturm (1894) und die Bročkova chalupa, eine walachische Holzhütte. Die Marienkapelle an der Quelle Dělanovec und das Naturreservat Ploščiny am Berg Ploštiny sind weitere Highlights. Die Ortschaft ist von Waldgebieten und Bergen umgeben, die Wanderungen und Ausblicke ermöglichen. Die Lage am Fuße der Weißen Karpaten und die Nähe zu Valašské Klobouky prägen das Stadtbild.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Zlín
- Seehöhe
- 430 m
- Website
- http://www.potec.cz/
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