Obermichelbach

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Obermichelbach

Gemeinde in Deutschland

Obermichelbach liegt auf einer Hochfläche zwischen den Tälern der Mittlere Aurach im Norden, der Regnitz im Osten und der Zenn im Süden. Die Gemeinde grenzt an Herzogenaurach, Erlangen, Fürth, Veitsbronn und Tuchenbach. Sie besteht aus drei Gemeindeteilen, darunter das Pfarrdorf Obermichelbach, das Dorf Rothenberg und das Dorf Untermichelbach. Die Gemarkung umfasst ein großes Gebiet mit vielen Flurstücken. Der Ort wurde erstmals 1348 als „Grozzenmichelbach“ urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich vom Gewässernamen „Michelbach“ ab, der aus dem mittelhochdeutschen „michel“ (groß, breit) stammt. Im Dreißigjährigen Krieg brannte Obermichelbach 1634 nieder. Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum brandenburg-ansbachischen Stadtvogteiamt Langenzenn. 1792 fiel der Ort an Preußen, 1806 wurde er Teil des Königreichs Bayern. Obermichelbach ist bekannt für seine Kirche St. Jakob, die 1414 erstmals erwähnt wurde. Die Gemeinde besitzt ein eigenes Wappen und eine rot-weiße Flagge. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Obermichelbach-Tuchenbach. In der Gemeinde gibt es ein Gemeindehaus, eine Bürgerhalle und ein Mehrzweckgebäude mit Rathaus und Feuerwehrhaus. Die Verwaltungsgemeinschaft hat ihren Sitz in Obermichelbach.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Fürth
Seehöhe
327 m
Quellen:Obermichelbach (CC0-1.0)

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