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Treplin
Gemeinde in Deutschland
Treplin ist eine Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland und wird vom Amt Lebus verwaltet. Sie liegt auf der Lebuser Hochfläche, einer wald- und wasserreichen Grundmoränenlandschaft am Rand des Oderbruchs, etwa 70 km östlich von Berlin. Die Gemeinde grenzt östlich an Booßen, westlich und nördlich an Zeschdorf und südlich an Jacobsdorf. Die Geschichte von Treplin reicht bis in die Eisenzeit zurück, wobei die erste urkundliche Erwähnung 1341 datiert. Das Gut Treplin gehörte seit 1520 den Herren von Burgsdorff und war bis 1960 durch den Tagebau von Braunkohle geprägt. Heute ist Treplin ein kleiner Ort mit einer Kirche, einer Wassermühlenruine und einer Sendeanlage der Deutschen Telekom. In Treplin gibt es eine Kirche mit Storchennest auf der Apsis, eine Wassermühlenruine und eine Sendeanlage für UKW-Rundfunk. Das Naturschutzgebiet Treplin-Alt-Zeschdorfer Fließtal umfasst zwei Seen in einem Waldtal. Die Gemeinde ist an der Bundesstraße 5 und der L38 gelegen, die Verbindungen zu Frankfurt (Oder) und Berlin ermöglichen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Märkisch-Oderland
- Seehöhe
- 88 m
In der Nähe
- Sender Booßen2.1 km
- Bunker Falkenhagen5.2 km
- Zeschdorf5.2 km
- Fichtenhöhe7.0 km
- Jacobsdorf7.3 km
- Schloß Falkenhagen6.4 km
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