Mandach

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Kanton AargauBezirk Kanton Aargau

Mandach

Gemeinde im Kanton Aargau in der Schweiz

Mandach ist eine Einwohnergemeinde im Kanton Aargau, im Bezirk Brugg. Sie liegt sieben Kilometer nördlich von Brugg und grenzt an Deutschland. Das Dorf ist im Tafeljura gelegen, zwischen Aaretal und Rheintal. Umgeben von Hügeln, befindet sich Mandach am oberen Ende eines Tales, das in Richtung Norden zur Aare fließt. Die Gemeinde gehört zum Landschaftsschutzgebiet «Aargauer Tafeljura» und zum Jurapark Aargau. Mandach hat eine reiche Geschichte, die bis in die römische Zeit zurückreicht. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1218. Die Gemeinde war im Mittelalter Teil der Herrschaft Wessenberg und wurde später von den Bernern übernommen. Im 16. Jahrhundert gab es einen Grossbrand, und im 18. Jahrhundert war die Gemeinde Teil der Helvetischen Republik. Heute ist Mandach ein ländliches Dorf mit traditioneller Landwirtschaft und Weinbau. In Mandach gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter die Burgruine Wessenberg und die reformierte Kirche mit Fresken aus dem 16. Jahrhundert. Der älteste erhaltene Gemeindesarg stammt aus dem Jahr 1548. Die Gemeinde verfügt über ein Schulhaus mit Kindergarten und Primarschule. Die Bevölkerung besteht aus 328 Einwohnern, davon 11,9 % Ausländer. Die wichtigsten Wirtschaftssektoren sind Landwirtschaft, Weinbau und Dienstleistungen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde der Schweiz
Ort
Bezirk Brugg
Denkmalstatus
Schützenswertes Ortsbild der Schweiz
Seehöhe
498 m

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