Muzeum Ziemi Koszyckiej

📷 Bild: Wikimedia Commons

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Muzeum Ziemi Koszyckiej

Museum in Polen

Das Muzeum Ziemi Koszyckiej befindet sich in Koszyce, im Powiat Małopolski, an der Straße Wspólna 11. Es wurde aus den Ruinen der während des Zweiten Weltkriegs zerstörten Synagoge gebaut, die 2004 von Stanisław Boduch, einem polnischen Geschäftsmann aus Chicago, erworben und renoviert wurde. Die Gemeinde Koszyce übernahm 2007 die Verwaltung des Gebäudes. Das Museum ist ein Beispiel für die kulturelle und historische Bedeutung der Region. Nur 16 von 186 Gemeinden im Powiat Małopolski besitzen ein eigenes Museum. Die Idee entstand durch die Zusammenarbeit von Stanisław Boduch und dem Bürgermeister Stanisław Rybaka. Die Renovierung umfasste nicht nur den Bau des Museums, sondern auch die Sanierung der Umgebung, einschließlich der Regulierung des Flusses Goczałka und der Errichtung von fünf Brücken. Besucher können sich in der Ausstellung über die Geschichte der Region informieren. Zu sehen sind Reproduktionen von Werken Stanisława Wyspiańskiego, archäologische Funde, Alltagsgegenstände aus der Region sowie 17. Jahrhundert-Ornaten. Die Ausstellungen zeigen das Leben der Bewohner der Gemeinde und vermitteln ein Bild der lokalen Kultur und Geschichte.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Museum
Ort
Koszyce
Erbaut
2007

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