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Große Lößnitz
Fluss in Deutschland
Die Große Lößnitz ist ein Fluss im Landkreis Mittelsachsen und der zweitlängste Zufluss der Flöha mit einer Länge von 17,8 Kilometern. Sie entspringt bei Großwaltersdorf in einer Höhe von 540 Metern über dem Meer und fließt in westnordwestlicher Richtung. Unterhalb von Eppendorf bildet sie ein tiefes Tal, das bis zu 100 Meter in das Gelände eingeschnitten ist. Der Fluss mäandriert stark in einer breiten Aue, die sich zwischen dem Lößnitztal und dem ehemaligen Haltepunkt Metzdorf der Schmalspurbahn erstreckt. Der Fluss verläuft mit starken Gefällen in der schmalen Aue bis zur Mündung in die Flöha. Etwa 400 Meter vor der Mündung trefft die Kleine Lößnitz ein, die südwestlich von Görbersdorf entspringt und in 465 Metern über dem Meer liegt. Die Flusslaufverläufe und die geografische Lage prägen das Tal und die Umgebung der Großen Lößnitz. Die Große Lößnitz fließt durch ein tiefes Tal und mäandriert in einer breiten Aue. Die Flussufer sind vernäßt, und das Tal ist von der Schmalspurbahn Hetzdorf–Eppendorf–Großwaltersdorf begrenzt. Die Mündung der Kleinen Lößnitz in die Große Lößnitz erfolgt etwa 400 Meter vor der Mündung in die Flöha. Die Flusslandschaft bietet eine einzigartige natürliche Struktur mit unterschiedlichen Flussabschnitten und Talformen.
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- Art
- Fluss
- Ort
- Landkreis Mittelsachsen
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