📷 Bild: Wikimedia Commons
Marienheide
Kreisangehörige Gemeinde des Oberbergischen Kreises im Regierungsbezirk Köln
Marienheide ist eine Gemeinde im Oberbergischen Kreis, Nordrhein-Westfalen, im Bergischen Land. Sie liegt im Raum um die Eisenbahnlinie und grenzt an den Bockelsburger Wald. Der Ort wird urkundlich erstmals 1417 erwähnt und hat eine Wallfahrtskirche, die seit dem 15. Jahrhundert als Wallfahrtsort bekannt ist. Die Gemeinde wurde im Zuge der Gebietsreform 1975 erweitert und gehört seit 1998 zu den Kommunen des Oberbergischen Kreises. Der Wallfahrtsort Marienheide ist seit dem 15. Jahrhundert bekannt, und die Wallfahrtskirche St. Mariä Heimsuchung zieht jährlich Pilger an. Die Gemeinde hat eine Wallfahrtskirche, eine historische Brucher Talsperre, die Lingesetalsperre und das Quellgebiet der Wipper. Zudem gibt es das Hülloch, eine Kalksteinhöhle, und das Lambachpumpenmuseum, das eine funktionsfähige Wasserpumpe aus dem Jahr 1911 zeigt. Die Ortschaft ist auch für ihre Wander- und Radwege bekannt, darunter der Wupperweg und die Themen-Radroute Wasserquintett. Die Gemeinde bietet touristische Highlights wie die Wallfahrtskirche, historische Bauten und Naturdenkmale. Wanderer und Radfahrer können sich auf mehrere Wege freuen, die vom Sauerländischen Gebirgsverein eingerichtet wurden. Die Ortschaft ist zudem für ihre Kalksteinhöhlen und das Lambachpumpenmuseum bekannt. Die Wallfahrtskirche zieht jährlich Pilger an, und die Gemeinde hat eine reiche kulturelle und historische Tradition.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Oberbergischer Kreis
- Seehöhe
- 370 m
- Website
- https://www.marienheide.de/
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