📷 Bild: Wikimedia Commons
Reidenhausen
Gemeinde in Deutschland
Reidenhausen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Zell (Mosel). Der Ort liegt auf einem Höhenzug im nördlichen Hunsrück, der zur Mosel hin abfällt. Die Gemarkung weist Zeichen alter Siedlungen auf, darunter einen Grabhügel am Ortsrand. Die historische Erwähnung geht auf das Jahr 1310 zurück, als Reudinhusin urkundlich genannt wurde. Die Gemeinde war bis 1794 Teil einer Gemeinde mit Blankenrath und wurde danach dem Kanton Zell zugeordnet. Reidenhausen hat eine Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht und durch verschiedene Verwaltungsänderungen geprägt ist. 1946 wurde der Ort Teil des Landes Rheinland-Pfalz. 1970 wurde die Gemeinde zur Verbandsgemeinde Zell (Mosel) übertragen. Der Ortsbürgermeister Christian Klemm wurde 2019 gewählt und 2024 mit 70,8 % der Stimmen wiedergewählt. Der Gemeinderat besteht aus sechs Mitgliedern, die bei der Kommunalwahl 2024 gewählt wurden. In Reidenhausen gibt es historische Spuren wie den Grabhügel und eine Verbindung zum Keltenweg Nahe–Mosel. Die Gemeinde ist Teil der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) und hat eine Verwaltung mit Ortsbürgermeister und Gemeinderat. Die Umgebung umfasst den nördlichen Hunsrück und die Moselregion. Die Gemeinde hat eine Verwaltungsstruktur, die seit 1970 bestehen bleibt, und ist im Landkreis Cochem-Zell eingebunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Cochem-Zell
- Seehöhe
- 445 m
- Website
- http://www.reidenhausen.de
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