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Burgruine Kirchschlag in der Buckligen Welt
Burgruine in Niederösterreich
Die Burgruine Kirchschlag liegt in der Stadtgemeinde Kirchschlag in der Buckligen Welt, Niederösterreich. Sie wurde im 12. Jahrhundert auf dem 480 m hohen Schlossberg errichtet und war eine wichtige Wehranlage an der Ostgrenze. Die Burg gehörte verschiedenen Adelsgeschlechtern, darunter die Herren von Wildon, die Grafen Pálffy und Kaiser Maximilian I. Sie blieb bis ins 17. Jahrhundert unangegangen von Belagerungen und bot der Bevölkerung Schutz. Die Burg wurde nach dem Umzug der Familie Puchheim ins Ortsgemeindehaus im 17. Jahrhundert in den Ruinenzustand getrieben. Die Gemeinde erwarb die Burg 1848 und restaurierte sie teilweise. Der 22 m hohe Bergfried dient heute als Aussichtspunkt. Im Winter ist die Burg Schauplatz des Adventmarktes mit etwa 5000 Besuchern, und im Sommer fand hier ein Rockfestival statt. Die Ruine umgibt sich mit der Landschaft der Buckligen Welt, die von Wäldern und Feldern geprägt ist. Die Burg ist ganzjährig zugänglich und bietet einen Blick auf die umliegende Region. Die Umgebung lädt zu Wanderungen und Entdeckungstouren ein, die die Geschichte und Landschaft der Gegend erfassen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Ruine, Burgruine
- Ort
- Kirchschlag in der Buckligen Welt
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- Johanneskapelle187 m
- Kaiser Franz Joseph-Denkmal166 m
- Amtsgebäude, ehem. Hofhaus/heute Rathaus210 m
- Herkules-Brunnenfigur313 m
- Pfarrkirche Kirchschlag in der Buckligen Welt328 m
- Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk343 m
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