Zitterklapfen

📷 Bild: Wikimedia Commons

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Zitterklapfen

Berg des Lechquellengebirges in Vorarlberg

Der Zitterklapfen ist ein 2403 m hoher Gipfelgrat im Lechquellengebirge, der sich in der Nordhälfte des Gebirges befindet. Er erstreckt sich über zwei Kilometer von West nach Ost und wird vom Hochscherekopf im Westen und dem Nägelefluhkopf im Osten begrenzt. Der Berg besteht aus Dolomit und wurde vermutlich nach dem Schwanken der Wetterbäume benannt. Die Besteigung des Zitterklapfens erfolgte erstmals 1878 von C. Buder und F. Arnold. Von Norden aus ist der Aufstieg durch eine Steiganlage vereinfacht, während der südliche Anstieg eintöniger und weniger erfahrene Bergsteiger weniger geeignet ist. Die Aufstiegshöhe variiert zwischen 1500 und 1600 Metern, wobei die Dauer zwischen 3,5 und 5,5 Stunden liegt. Ein alternativer Weg führt über den Hochschereweg. Von der Gipfelregion aus bietet der Zitterklapfen eine weite Aussicht nach Norden und Westen. Im Norden sind keine höheren Berge bis in die Schweiz zu sehen, während im Westen die Alpen bis zur Schweiz und Italien reichen. Ausblick ermöglicht auf das Lechquellengebirge, die Silvretta, den Rätikon, den Bregenzerwald und die Allgäuer Alpen. Ferner sind Gipfel der Stubaier und Ötztaler Alpen sowie der Schwarzwald und die Schwäbische Alb sichtbar.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg
Ort
Sonntag
Seehöhe
2403 m
Quellen:Zitterklapfen (CC0-1.0)

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