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Heimbuchenthal
Gemeinde im Landkreis Aschaffenburg in Deutschland
Heimbuchenthal liegt im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg, im Naturpark Spessart, in der Region Bayerischer Untermain. Das Ortsgemeindegebiet erstreckt sich vom Elsavatal bis zur Zeugplatte, die mit 478 m ü. NHN der höchste Punkt der Gemeinde ist. Durch den Ort verläuft die Staatsstraße 2308. Die Gemeinde besteht aus drei Teilen: Heimathen, Heimbuchenthal und Höllhammer, wobei letzteres als Weiler und Heimbuchenthal als Pfarrdorf bekannt ist. Der Name des Ortes stammt aus dem mittelhochdeutschen „Hagenbuoche“, was „Hainbuche“ bedeutet. Er wurde erstmals 1282 urkundlich erwähnt und war bis 1782 ein Vogteiamt. Im 19. Jahrhundert gehörte der Ort zum Departement Aschaffenburg und wurde 1814 an Bayern vergeben. 1982 feierte die Gemeinde ihr 700-jähriges Jubiläum mit touristischen Anlagen. 1988 wurde Thury-Harcourt in Frankreich zur Partnergemeinde ernannt. Heimbuchenthal ist bekannt für den Kurparksee, den Musikpavillon am Alten Bahnhof und den Fuß- und Radweg entlang der Elsava. Zudem gibt es die Wallfahrtskapelle Herrin der Berge und das Fahrradmuseum Pedalwelt. Der Heimathenhof, ein ehemaliges Gut, beherbergt ein Hotel und ein Wildgehege. Der Höllhammer, ein ehemaliger Eisenhammer, beherbergt historische Gebäude wie das Knechtshaus und die Schule. Die Kirche St. Martin aus dem Rokokostil und die Kapelle Mariä Heimsuchung sind weitere sehenswerte Bauten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemarkung, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Aschaffenburg
- Seehöhe
- 234 m
- Website
- http://www.heimbuchenthal.de
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