Beilstein

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Landkreis Cochem-ZellBezirk Landkreis Cochem-Zell

Beilstein

Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Beilstein ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Cochem. Der Ort liegt am rechten Ufer der Mosel, nur durch eine Straße vom Fluss getrennt. Drei Flüsse – das Beilsteiner Flüsschen, der Hinterbach und der Bach Im Silberberg – münden hier in die Mosel. Die Lage prägt das städtische Erscheinungsbild des Ortes. Der Ort hat eine reiche Geschichte, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht. 1309 erhielt Beilstein von König Heinrich VII. Stadtprivilegien und wurde zur Stadt. Die jüdische Gemeinde ist urkundlich belegt, und die Ruine der Burg Metternich, zerstört 1689, prägt das Bild des Ortes. Die Karmeliterklosterkirche, vollendet 1783, ist ein weiteres historisches Zeugnis. Beilstein ist bekannt für sein gut erhaltenes historisches Ortsbild, das als „Miniatur-Rothenburg“ bezeichnet wird. Die Ruine der Burg Metternich übertrifft das Dorf in der Landschaft. Die barocke Karmeliterkirche beherbergt die „Wunderbare Schwarze Madonna“, eine Statue spanischer Herkunft. Die Orgel der Kirche stammt aus dem Jahr 1738 und wurde 2002 restauriert. Der Ort ist auch ein Etappenziel des Moselsteigs und Anlegestelle der Moselflotte.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Cochem-Zell
Seehöhe
90 m

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