Ampfing

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Landkreis Mühldorf am InnBezirk Landkreis Mühldorf am Inn

Ampfing

Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn

Ampfing liegt im Isental, einem Tal der Donau, im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn. Der Ort ist etwa 24 Kilometer östlich von Dorfen und neun Kilometer westlich von Mühldorf. Er grenzt im Osten an Mettenheim und im Norden an Oberbergkirchen. Die Gemeinde umfasst 63 Gemeindeteile, darunter Ampfing, Salmanskirchen und Stefanskirchen. Sie ist einer der Hauptorte des Isentals und verfügt über eine reiche Geschichte und kulturelle Tradition. Der Ort wurde erstmals 788 in der Notitia Arnonis erwähnt. Bekannt wurde er durch die Schlacht von Ampfing im Jahr 1322, bei der um die Krone des Heiligen Römischen Reiches entschieden wurde. Die Pfarrei war bis 1802 dem Augustiner-Chorherrenstift Au am Inn unterstellt. Im 19. Jahrhundert wurde Ampfing eine selbstständige politische Gemeinde, und im Zweiten Weltkrieg gab es hier Zwangsarbeitslager und ein Außenlager des KZ Dachau. Die Gemeinde wuchs durch Eingemeindungen von Stefanskirchen und Salmanskirchen. Ampfing ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Pfarrkirche St. Margareta und die Schlossruine Salmanskirchen. Das Industriedenkmal, das 1998 eröffnet wurde, erinnert an die Energiegewinnung in der Region. Zudem gibt es den Kreuzweg im Isental, der 2004 errichtet wurde. Die Gemeinde verfügt über eine Vielzahl von kulturellen und sportlichen Einrichtungen sowie eine gut ausgebauten Verkehrsinfrastruktur. Die Bevölkerung ist stark mit der Region verwoben, wobei ein Teil der Einwohner als Auspendler lebt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Mühldorf am Inn
Seehöhe
416 m
Quellen:Ampfing (CC0-1.0)

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