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Hamburg-Altenwerder
Stadtteil von Hamburg im Bezirk Harburg
Altenwerder ist ein ehemaliger Stadtteil Hamburgs im Bezirk Harburg. Die Insel lag nördlich von Finkenwerder und östlich von Wilhelmsburg. Sie wurde im 13. Jahrhundert durch eine Flut von der Elbinsel getrennt und wurde ab dem 15. Jahrhundert von Höfnern bewirtschaftet. Die Dorfstruktur entstand durch Landzukauf und Erbteilung, wobei die Deiche die Bewohner in Binnen- und Außendeichsland teilten. Die Kirche und die Höfnerhäuser prägten das Dorf bis zur Umwidmung im 20. Jahrhundert. Der Stadtteil verlor seine Bevölkerung durch die Hafenerweiterung ab den 1960er Jahren. Die letzten Bewohner verließen Altenwerder 1998. Heute prägen Logistikhallen, Containerbrücken und Industriebetriebe den Raum. Zudem sind zwei Windkraftanlagen sowie Naturschutzgebiete wie der Vollhöfener Wald und das Altenwerder Kirchtal Teil der Landschaft. Die Stadt plant, Teile der Flächen für Lagerzwecke zu nutzen, was zu Diskussionen um Naturschutz und Wirtschaftsinteressen führt. Vor Ort erkennt man die alte Bebauung nur in der Altenwerderaner Kirche, die heute zur Kirchengemeinde Hausbruch gehört. Der Stadtteil ist von der Autobahn A7 begrenzt und umfasst industrielle Flächen sowie Naturschutzgebiete. Die Umgebung umfasst den Sandauhafen, den Rangierbahnhof Alte Süderelbe und die Müllverbrennungsanlage Rugenberger Damm. Die Landschaft ist geprägt von Deichen, Wiesen und alten Baumbeständen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadtteil von Hamburg
- Ort
- Harburg
- Seehöhe
- 3 m
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- Moorburger Berg1.4 km
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