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Stadlern
Gemeinde in Deutschland
Stadlern liegt im äußersten Osten des Landkreises Schwandorf, direkt an der Grenze zu Tschechien. Die Gemeinde gehört zur Region Oberpfalz-Nord und umfasst acht Gemeindeteile. Zu den Nachbargemeinden zählen Bělá nad Radbuzou, Rybník nad Radbuzou, Tiefenbach, Weiding und Schönsee. Die Gemeinde hat eine ruhige, ländliche Atmosphäre und ist von Wald- und Flachland geprägt. Die Geschichte von Stadlern reicht bis ins 11./12. Jahrhundert zurück, als die Region urbar gemacht wurde. Die erste Pfarrei wurde 1363 nachgewiesen. Im Zuge der Verwaltungsreformen entstand 1818 die heutige Gemeinde. 1974 wurde ein kleiner Teil der Gemeinde Schönau eingegliedert. Die Gemeinde ist seitdem Teil der Verwaltungsgemeinschaft Schönsee und wird von der Liste „Für den Aufbau der Gemeinde“ regiert. Stadlern ist bekannt für die Burgruine Reichenstein und die Kuratie- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, eine gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Die Wallfahrt zu „Unserer lieben Frau“ ist ein traditionsreiches Ereignis. Zudem gibt es den Böhmerwaldaussichtsturm und das Naturfreibad. Die Gemeinde zählt zu den wenigen in Bayern, die kein eigenes Wappen führen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Schwandorf
- Seehöhe
- 708 m
In der Nähe
- Burgruine Reichenstein (Oberpfalz)1.7 km
- Böhmerwaldturm2.9 km
- Lovecký zámeček Diana2.7 km
- Weiding4.1 km
- Velký Zvon5.8 km
- Bodendenkmal in Schönsee, #D-3-6441-00184.7 km
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