📷 Bild: Wikimedia Commons
Rüdnitz
Gemeinde im Landkreis Barnim
Rüdnitz ist eine Gemeinde im Landkreis Barnim in Brandenburg. Sie liegt nordöstlich der Stadt Bernau bei Berlin und wird vom Amt Biesenthal-Barnim verwaltet. Die Gemeinde umfasst mehrere Wohnplätze, darunter Albertshof, Bahnhofssiedlung und Schulzenaue. Die Region wurde bereits in der Frühzeit besiedelt, wobei Funde aus verschiedenen Steinzeitperioden sowie Urnen auf eine lange Besiedlungsgeschichte hinweisen. Der Ort wurde erstmals 1367 urkundlich erwähnt und war bis 1993 Teil des Kreises Bernau im DDR-Bezirk Frankfurt (Oder). Die Gemeinde hat seit 1993 den Status einer brandenburgischen Gemeinde. Die Bevölkerungsentwicklung wird seit 1991 auf Basis der Zensusdaten erfasst. Die Gemeindevertretung besteht aus zwölf Mitgliedern, und seit 2019 leitet Andreas Hoffmann das Amt als Bürgermeister. In Rüdnitz gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten, darunter die Friedenseiche, die 1871 nach Beendigung des Deutsch-Französischen Krieges gepflanzt wurde. Die Gemeinde ist gut mit dem öffentlichen Nahverkehr verbunden, unter anderem über die Linie 896, die Bernau, Rüdnitz und Biesenthal verbindet. Zudem gibt es historische Verbindungen durch die Hobrechtsfelder Wirtschaftsbahn. Die Landesstraße L 200 führt durch die Gemeinde und verbindet Bernau mit Eberswalde.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Barnim
- Seehöhe
- 61 m
- Website
- https://www.ruednitz.de/
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