Enkenbach-Alsenborn

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Landkreis KaiserslauternBezirk Landkreis Kaiserslautern

Enkenbach-Alsenborn

Gemeinde im Landkreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz

Enkenbach-Alsenborn liegt 15 Kilometer östlich von Kaiserslautern am Rand des Pfälzerwaldes. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Enkenbach und Alsenborn, die sich baulich vermischt haben. Sie grenzt an Neuhemsbach, Sippersfeld, Kerzenheim und andere Gemeinden. Im Osten und Südosten liegen Teile des Stumpfwaldes und Diemersteiner Wald, im Westen die St. Ingbert-Kaiserslauterer Senke. Die Alsenz, ein bedeutendes Fließgewässer, entspringt in der Ortsmitte von Alsenborn. Die Gemeinde war bis 1969 eigenständig und wurde 1969 zu einer Ortsgemeinde. Sie ist Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde und hat 2025 etwa 6900 Einwohner. Fritz Walter, ein berühmter Fußballspieler, lebte hier bis zu seinem Tod. Die Gemeinde ist als Grundzentrum ausgewiesen und hat seit 2012 den Status einer Masterplan-Kommune. Die Bevölkerungszahl stieg von 3326 im Jahr 1900 auf 6900 im Jahr 1975. In Enkenbach-Alsenborn gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten, darunter die Klosterkirche aus dem 13. Jahrhundert und das Provinzkino. Die Gemeinde ist bekannt als „Heimat der Seiltänzer“, eine Tradition, die bis in die Gegenwart lebt. Die Ausstellung „Bajasseum“ dokumentiert die Artistengeschichte des Ortes. Zudem sind die Rittersteine 285 und 289 sowie der Billesweiher als Naturdenkmale ausgewiesen. Die Gemeinde ist auch für ihre sportlichen Vereine bekannt, darunter der TPSV Enkenbach und der SV Alsenborn.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Kaiserslautern
Seehöhe
399 m

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