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Abtsgmünd
Gemeinde in Deutschland
Abtsgmünd ist eine Gemeinde im Ostalbkreis, Baden-Württemberg, mit einem Hauptort am Zusammenfluss der Flüsse Lein und Kocher. Die Gemeinde umfasst sechs Teilorte und zählt mit 7456 Einwohnern und einer Fläche von 71,6 km² zur größten Gemeinde des Kreises. Sie liegt im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald und gehört zu den Naturräumen Östliches Albvorland und Schwäbisch-Fränkische Waldberge. Abtsgmünd ist ein Erholungsort mit einer reichen Geschichte, die bis ins 7. Jahrhundert zurückreicht. Die Gemeinde entstand vermutlich aus einer ellwangischen Gründung und war bis zur Reformation katholisch. Im 17. Jahrhundert entstanden Eisenwerke, die bis ins 18. Jahrhundert blühten. 1973 wurde die Gemeinde zum Ostalbkreis eingegliedert, wodurch ihre Größe und Einwohnerzahl verdoppelten. In Abtsgmünd gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die neugotische Pfarrkirche St. Michael mit spätromanischem Turm, das Kachelzimmer des Schlosses Hohenstadt und die Schloss- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Hohenstadt. Der Lustgarten Hohenstadt, der älteste Heckengarten Europas, sowie die Schlossanlagen in Laubach, Untergröningen und Neubronn sind weitere Highlights. Die Gemeinde verfügt über verschiedene Bildungseinrichtungen und soziale Dienstleistungen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Ostalbkreis
- Seehöhe
- 375 m
- Website
- http://www.abtsgmuend.de/
In der Nähe
- Lein337 m
- Blinde Rot1.6 km
- Fachsenfeld3.3 km
- Schloss Fachsenfeld3.4 km
- Schloss Laubach4.2 km
- Adelmannsfelden6.5 km
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