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Fürstenbrunner Quellhöhle

Höhle in Österreich

Die Fürstenbrunner Quellhöhle liegt bei Fürstenbrunn, einem Ortsteil von Grödig in Österreich. Sie entspringt in 595 Metern Höhe nahe der östlichen Bewegungsfläche einer Bruchzone. Die Höhle ist etwa 30 Meter breit und weist eine Ausrichtung von 325° auf. Sie wird seit 1875 genutzt, um Salzburg mit Wasser aus dem Dachsteinkalk des Untersbergs zu versorgen. Die Quelle entwässert vermutlich das Höhlensystem Riesending sowie die Kolowrat-Höhle und die Windlöcher. Die Höhle ist 2200 Meter lang und wird als verschlossene Höhle klassifiziert. Für eine Befahrung ist eine Sondergenehmigung der Salzburger Trinkwasserversorgung erforderlich. Die Höhle ist Teil eines größeren hydrogeologischen Systems, das auch andere Höhlen und Höhlensysteme umfasst. Die Quelle spielt eine wichtige Rolle im regionalen Wasserhaushalt. Die Fürstenbrunner Quellhöhle ist Teil der Salzburger Höhlenlandschaft und wird in der Höhlenforschung erwähnt. Sie ist mit anderen Höhlen wie der Kolowrat-Höhle und dem Riesending verbunden. Die Höhle liegt in der Nähe des Untersbergs und ist Teil der hydrogeologischen Struktur der Region. Die Quelle ist ein wichtiger Bestandteil der Trinkwasserversorgung der Stadt Salzburg.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Höhle
Ort
Salzburg

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