Madrisahorn

📷 Bild: Wikimedia Commons

Region Prättigau/DavosBezirk Region Prättigau/Davos

Madrisahorn

Berg im Rätikon in der Schweiz

Das Madrisahorn ist ein Berg im Rätikon, der mit 2826 Metern der siebthöchste der Gebirgsgruppe ist. Es liegt im Schweizer Kanton Graubünden, in der Gemeinde Klosters, 500 Meter nordöstlich der Grenze zu Vorarlberg. Der Berg ist der beherrschende Gipfel oberhalb von Klosters und Küblis und hat drei ausgeprägte Grate. Sein Gipfelbereich besteht aus zwei Hauptgipfeln und einem Westgipfel. Die Gegend um das Madrisahorn ist im Sommer ein Alpgebiet und im Winter ein Skigebiet mit Liften und Abfahrten. Das Madrisahorn ist ein beliebter Aussichtsberg, der oft begangen wird. Von Klosters aus führt eine Luftseilbahn bis zur Saaser Alp, von der aus Tagesausflüge möglich sind. Ein Stützpunkt für die Besteigung von Norden ist die Siedlung Gafia. Der Normalweg führt von dort südlich zu den Gafier Platten und zum Gipfel. Die Gehzeit beträgt etwa drei Stunden. Von Gargellen aus kann das Madrisahorn über das Madrisajoch erreicht werden. Es gibt Kletterrouten im UIAA-Grad I und II über verschiedene Flanken und Grate. Die Umgebung des Madrisahorns umfasst die Madrisagruppe, die das Südostende des Rätikon-Hauptkammes bildet. Nordöstlich liegt Gargellen, südlich Klosters und Küblis. Nach Osten, Südwesten und Norden fällt das Madrisahorn in drei Kare und Täler ab. Im Westen liegt die Rätschenfluh, im Nordosten die Marchspitze und das Frygebirg. Die Gegend um das Madrisahorn ist von verschiedenen Tälern und Schuttflächen geprägt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg
Ort
Klosters
Seehöhe
2826 m

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