📷 Bild: Wikimedia Commons
Zabar
Gemeinde in Ungarn
Zabar ist ein Dorf im Kreis Nógrád, Ungarn. Es liegt etwa 30 Kilometer östlich von Salgótarján, an der Grenze der Kreise Nógrád, Borsod-Abaúj-Zemplén und Heves sowie der Slowakei. Die Tarna, ein Fluss, durchfließt das Dorf, wobei es sich hier um ein kleines Bachbett handelt. Innerhalb des Dorfes verläuft der Kőverő-ér, ein kleiner Zufluss der Tarna. Das Dorf besteht aus zwei getrennten Teilen, Belsőzabar und Külsőzabar. Zabar ist aufgrund seiner klimatischen Bedingungen attraktiv. Die Winter sind deutlich kälter als im übrigen Ungarn, mit einem Rekordtief von −31,9 °C am 12. Januar 2003. Die Umgebung eignet sich für Wanderungen und Jagd, da die Hügel meist von Wald bedeckt sind. Im Sommer sind Pilze in den Wäldern zu finden, die von den Einwohnern geerntet und teilweise exportiert werden. Das Dorf verfügt über eine gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert und ein Gut aus dem Jahr 1725. Die Landschaft um Zabar ist geprägt von Wäldern, die sowohl natürliche als auch kulturelle Elemente beinhalten. Die Region bietet Wanderern und Naturfreunden eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Umgebung zu erkunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Kleingebiet Salgótarján
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