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Allevard
französische Gemeinde
Allevard liegt im Nordosten des Départements Isère, auf einer mittleren Höhe von 464 Metern über dem Meeresspiegel. Es befindet sich in den Bergen des Belledonne, in einem Tal nördlich des Staatswalds von Saint-Hugon. Der Ort ist 23 Kilometer südöstlich von Chambéry, der Präfektur des Départements Savoie, gelegen. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 25,63 Quadratkilometern und grenzt an mehrere Nachbarorte, darunter Saint-Hugon und Saint-Étienne-de-Sallens. Allevard wurde erstmals urkundlich erwähnt, als ein Erdbeben am 2. Januar 1790 eine Thermalquelle entstand, die wegen ihres hohen Schwefelanteils „l’eau noire“, schwarzes Wasser, genannt wurde. 1858 wurde die Quelle offiziell zur Heilquelle erklärt. Der Ort entwickelte sich zu einem Kurort und bekam später den Namen Allevard-les-Bains. Die Geschichte des Ortes ist eng mit den Thermalquellen und ihrer medizinischen Nutzung verbunden. Allevard ist ein Kurort bekannt für seine Schwefelquellen und wird deshalb auch Allevard-les-Bains genannt. Die Gemeinde zählt zu den beblümten Städten und Dörfern und hat im regionalen Wettbewerb bis zu vier Blumen erhalten. Weitere Merkmale sind die Forstwirtschaft, der Obstbau und die Zucht von Hausschafen und Hausziegen. Lokale Produkte wie Honig, Ziegenkäse und Schafskäse sowie mehrere Bauerngasthöfe prägen das Wirtschaftsleben.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Isère
- Seehöhe
- 2749 m
- Website
- http://www.allevard.fr
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