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Markgräfliches Schloss Erlangen
Schloss in Deutschland
Das markgräfliche Schloss Erlangen wurde ab 1700 im Barockstil errichtet und bildet mit Schlossgarten, Orangerie und Konkordienkirche ein geschlossenes Ensemble in Frankens. Es war die Residenz der Markgrafen und diente als Witwensitz. Das Schloss liegt im Zentrum von Erlangen und war bis in das 19. Jahrhundert ein bedeutendes Kulturzentrum. Das Schloss war bis 1814 ein zentraler Ort für höfische Kultur und Wissenschaft. Die Markgräfin Sophie Caroline Marie lebte hier mit ihrem Hofstaat und empfing Gäste wie König Friedrich Wilhelm von Preußen. Nach einem Brand im Jahr 1814 wurde das Schloss bis 1825 für die Universität wiederhergestellt. Seit 1945 diente es der Universitätsverwaltung, bis 2025 die Sanierung begann. Im Schloss gibt es Räume wie die Universitätsbibliothek, Hörsäle und Seminarräume. Der Schlossgarten erstreckt sich über 550 Meter und umfasst die Orangerie, Konkordienkirche und Hugenottenbrunnen. Ausblick auf die Altstadt und die Umgebung ist vom Schloss aus möglich. Die historischen Räume und die Architektur des Barockens enstanden im 18. Jahrhundert.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Schloss
- Ort
- Erlangen
- Adresse
- Schloßplatz 4
- Erbaut
- 1700
- Baustil
- Barockarchitektur
- Architekt
- Antonio della Porta
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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- Hugenottenkirche192 m
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