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Hörbranz
Marktgemeinde im Bezirk Bregenz, Vorarlberg
Hörbranz liegt im Bezirk Bregenz in Vorarlberg, nördlich des Bodensees. Die Gemeinde erstreckt sich auf 8,74 Quadratkilometer und liegt auf einer Höhe von 426 Metern. Sie wird vom Leiblach im Westen begrenzt und steigt im Osten auf bis zu 750 Meter an. Die Landschaft umfasst landwirtschaftliche Flächen, Gärten und Waldgebiete. Die Nachbargemeinden umgeben den Ort und bilden zusammen mit Hörbranz ein ländliches Gebiet im westlichen Österreich. Hörbranz wurde erstmals 802 urkundlich erwähnt und trug damals den Namen Liubilunaha. Der heutige Name wurde 1226 als Herebrandeswiler festgehalten. Im 15. Jahrhundert kam der Ort zu Österreich und war von 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone. Die Gemeinde wurde 2008 zur Marktgemeinde ernannt. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von militärischen Ereignissen und wechselnden Herrschaften, die bis in die Neuzeit reichen. Hörbranz ist bekannt für seine Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Halbenstein und die Katholische Pfarrkirche Hörbranz hl. Martin. Das Salvatorkolleg, ein Bildungsort mit mediterranem Stil, spielt eine zentrale Rolle in der Gemeinde. Landwirtschaft und Gewerbe sind wichtige Wirtschaftssektoren. Die Gemeinde verfügt über eine gut ausgebauten Verkehrsanbindung und bietet Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche. Die politische Struktur ist durch eine Gemeindevertretung und einen Bürgermeister geprägt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Österreich, Marktgemeinde
- Ort
- Bezirk Bregenz
- Seehöhe
- 426 m
- Website
- https://www.hoerbranz.at
In der Nähe
- Pfarrkirche Hörbranz38 m
- Kriegerdenkmal38 m
- Volksschule50 m
- Gasthaus Zur Traube mit Wirtschaftsgebäude und Bienenbau210 m
- Zollwohnhaus und das Lager- bzw. Wirtschaftsgebäude422 m
- Burgus Erlach726 m
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