📷 Bild: Wikimedia Commons
Zemianske Sady
Gemeinde in der Slowakei
Zemianske Sady ist eine Gemeinde im Okres Galanta im Westen der Slowakei. Sie liegt im Donautiefland, südwestlich der Nitrianska pahorkatina, im Tal des Baches Jarčie. Das Ortszentrum ist 150 Meter über dem Meeresspiegel und liegt 14 Kilometer von Hlohovec, 15 Kilometer von Sereď und 23 Kilometer von Galanta entfernt. Nachbargemeinden sind Šalgočka, Sasinkovo, Rumanová, Pusté Sady, Vinohrady nad Váhom und Dvorníky. Die Gemeinde hat eine historische Bedeutung, da sie bereits 1156 als Kurt erwähnt wurde und einst ein Ort königlicher Trompeter im Herrschaftsgut der Burg Schintau war. Im 14. Jahrhundert gehörte sie verschiedenen Adelsfamilien. 1598 wurde sie während einer Schlacht zwischen Türken und der kaiserlichen Armee verwüstet. 1715 zählte der Ort 19 Haushalte. Die Bewohner lebten hauptsächlich von Landwirtschaft und Weinbau. In der Gemeinde gibt es die römisch-katholische Kirche Maria vom Rosenkranz aus dem Jahr 2000 sowie einen Glockenturm. Die Umgebung umfasst das Tal des Baches Jarčie und die Nachbargemeinden. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Slowaken, mit einer geringen Zahl Magyaren, Russinen, Tschechen und Roma. Die religiöse Zugehörigkeit ist stark römisch-katholisch.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in der Slowakei
- Ort
- Okres Galanta
- Erbaut
- 1156
- Seehöhe
- 153 m
- Website
- https://zemianskesady.sk
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