📷 Bild: Wikimedia Commons
Königstor
Bauwerk in Stettin, Polen
Das Königstor in Stettin, ursprünglich Anklamer Tor, ist ein Teil der Festung Stettin und ein Überbleibsel der historischen Stadtmauer. Es wurde im 18. Jahrhundert als prächtiges Portal errichtet und zeigt allegorische Darstellungen wie Mars und Herkules. Das Tor ist in klassischer Proportion gebaut und trägt Symbole der Ehre, Tugenden und Friedenswille. Heute dient es als Café und ist Teil der städtischen Architektur. Das Königstor wurde 1720 als Erinnerung an die Rückgewinnung von Stettin durch Friedrich Wilhelm I. errichtet. Der Architekt war Gerhard Cornelius von Walrave, der Steinmetzarbeiten von Bartolomé Damart stammen. 1875 setzte sich Hugo Lemcke für den Erhalt des Tors ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Stettin polnisch, doch das Königstor wurde durch polnische Restauratoren erhalten und in Stand gehalten. Das Tor ist ein Teil der Festungsanlage und bietet einen Blick auf die historische Stadtmauer. Es steht in der Altstadt von Stettin und ist von der Umgebung umgeben, die bis heute Zeugnis der Stadtgeschichte abgibt. Die Räume und Wege in der Nähe sind Teil der städtischen Struktur und vermitteln einen Eindruck der historischen Entwicklung der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Tor, Baudenkmal, Stadttor
- Ort
- Stettin
- Adresse
- pl. Hołdu Pruskiego 1, 70-550 Szczecin
- Erbaut
- 1728
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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