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Hauptwil-Gottshaus
Gemeinde im Kanton Thurgau in der Schweiz
Hauptwil-Gottshaus ist eine politische Gemeinde im Bezirk Weinfelden des Kantons Thurgau. Sie umfasst die Ortschaften Hauptwil, Wilen (Gottshaus) und St. Pelagiberg sowie dazwischen liegende Weiler. Die Gemeinde entstand 1996 durch die Fusion der Ortsgemeinden Hauptwil und Gottshaus. Sie grenzt an die Gemeinden Bischofszell, Zihlschlacht-Sitterdorf, Waldkirch, Muolen und Häggenschwil. Die Gemeinde zählt 2069 Einwohner, davon 225 ausländische Staatsbürger. Sie bietet 492 Arbeitsplätze, davon 20,4 % in der Landwirtschaft, 38,5 % in Industrie und Gewerbe sowie 41,2 % im Dienstleistungssektor. Die fünf Weiher zwischen Hauptwil und Wilen, angelegt im 15. Jahrhundert, sind historisch bedeutsam. Zudem sind 63 Industrie- und 36 Dienstleistungsbetriebe sowie 44 Landwirtschaftsbetriebe angesiedelt. Hauptwil ist als schützenswertes Ortsbild eingetragen. Die Sehenswürdigkeiten umfassen historische Bauten und die Weiher. Die Gemeinde ist über die Hauptstrasse und die S5 der S-Bahn verbunden. In der Gertau führt eine Fähre über die Sitter. Die Gemeinde hat eine kulturelle Geschichte, darunter die Tätigkeit Friedrich Hölderlins als Hauslehrer und die Teilnahme an der helvetischen Einheitsverfassung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Bezirk Weinfelden
- Seehöhe
- 550 m
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- Waldkirch0 m
- Hauptwil37 m
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