Bourgogne-Franche-ComtéBezirk Bourgogne-Franche-Comté

fort de Rosemont

Das Fort de Rosemont ist eine Befestigung in Besançon, Frankreich, und liegt auf dem Gipfel des Hügels Rosemont. Es wurde während des Französisch-Preußischen Krieges errichtet, um die Festungen Planoise und Chaudanne zu unterstützen. Das Fort bestand aus zwei Gebäuden, einem kleinen Befestigungswerk und einem Munitionsdepot, mit insgesamt sechs Räumen. Es spielte keine Rolle in Kämpfen und wurde vor dem Ersten Weltkrieg abgebrochen. Das Fort war Teil der Verteidigungsanlagen Besançons und zählt nach den Lunetten von Trois-Châtels und Tousey zu den kleinsten Festungen der Stadt. Es wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört und erst kürzlich restauriert, bleibt aber dennoch für Besucher gesperrt. Die Anlage ist Teil des kulturellen Erbes der Region und dokumentiert die militärische Geschichte der Stadt. Die Anlage umfasst zwei Gebäude, die heute restauriert sind, aber nicht besichtigt werden dürfen. Die Lage auf dem Hügel Rosemont bietet einen Ausblick auf die Umgebung, und die Anlage ist Teil der historischen Befestigungsanlagen Besançons. Die genaue Geschichte und die Rolle des Forts sind in den archivierten Quellen der Region dokumentiert.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Fort
Ort
Besançon

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