Weiße Grube Imsbach
Museum in Deutschland
Die Weiße Grube Imsbach ist ein historisches Bergwerk im Nordpfälzer Bergland, zwei Kilometer außerhalb des Ortes Imsbach. Es wurde im 18. Jahrhundert als Silber- und Kupferbergwerk betrieben und auch Kobalt gewonnen. Der Betrieb endete 1921. Das Bergwerk ist seit 1979 als Besucherbergwerk zugänglich. Es zeigt die Entwicklung der Bergbauaktivitäten von der Zeit des Mittelalters bis in die Neuzeit. Ergänzt werden die Ausstellungen durch Repliken mittelalterlicher Aufbereitungsanlagen. Das Pfälzische Bergbaumuseum in Imsbach und die Grube Maria Imsbach sind ebenfalls besichtigbar. Die Weiße Grube beherbergt eine Erdbebenmessstation, die vom Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz verwaltet wird. Sie überwacht seismische Aktivitäten in der Region. Die Grube liegt in der Nähe des Ortes Imsbach und ist Teil eines Netzwerks aus zwölf Messstationen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Imsbach
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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