Arcuș

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Kreis CovasnaBezirk Kreis Covasna

Arcuș

Gemeinde in Rumänien

Arcuș liegt östlich des Siebenbürgischen Beckens in den Südausläufern der Baraolter Berge, im Szeklerland. Der Ort befindet sich im Westen des Kreises Covasna an der Mündung des Baches Valea Râpoasă in den Fluss Arcuș, einem rechten Nebenfluss des Olt. Er liegt sieben Kilometer nördlich der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe. Die Gemeinde ist von der Kreisstraße DJ 121B umgeben und liegt im Zentrum des Landes. Der Ort wurde erstmals 1332 urkundlich erwähnt und war bis 1968 eine eigenständige Gemeinde. Zunächst gehörte Arcuș dem historischen Kreis Trei-Scaune an und wurde 1950 in den Kreis Covasna eingegliedert. Die Bevölkerung bestand zu verschiedenen Zeiten überwiegend aus Szeklern, Magyaren und Rumäniendeutschen. Die Gemeinde war bis 2004 Teil der Gemeinde Valea Crișului, wurde danach aber erneut eigenständig. Arcuș ist bekannt für seine kirchliche und adlige Geschichte. Die unitarische Kirchenburg aus dem 16. Jahrhundert und die römisch-katholische Kirche aus dem 19. Jahrhundert sind unter Denkmalschutz. Das Schloss der Familie Syentkereszthy, errichtet 1860, war bis 1989 Sitz der Kommunistischen Partei und wurde später zum Kulturzentrum. Der Park um das Schloss beherbergt seltene Baumarten und einen See für Bootsfahrten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Covasna
Adresse
Principală, nr. 237
Erbaut
1332
Quellen:Arcuș (CC0-1.0)

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