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Burg Hornsberg
Burgruine in Deutschland
Die Burg Hornsberg ist eine Ruine im Seulingswald, die sich auf der 405 m ü. NN hohen Hornungskuppe befindet. Sie liegt an der hessisch-thüringischen Grenze und gehört teilweise zu Heringen in Hessen und Dankmarshausen in Thüringen. Die Anlage ist etwa 2,6 km nordnordwestlich der Stadt Heringen und liegt westlich von Widdershausen sowie nordöstlich von Bengendorf. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert von der Abtei Fulda errichtet, um die Besitzungen im Werratal zu schützen. Sie wurde 1294 unter Reichsverwaltung gestellt und 1484 erlosch das Geschlecht derer von Hornsberg. 1525 wurden die Anlagen von aufständischen Bauern verwüstet und 1574 als Wüstung erwähnt. Die Ruine ist heute ein Bodendenkmal und liegt in Gemeindebesitz. Die Burgruine umgibt ein überwachsender Steinhügel, der von Wallanlagen und einem Halsgraben umgeben ist. Auf thüringischer Seite ist die Anlage ein ausgewiesenes Denkmal, während auf hessischer Seite die Kali-Abraumhalde bis an die Burgstelle reicht. Die Umgebung bietet Ausblicke auf das Werratal und die umliegenden Wälder. Die Lage der Burg macht sie zu einem markanten Geländepunkt im Seulingswald.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Heringen
In der Nähe
- Monte Kali348 m
- Hornungskuppe527 m
- Heringen2.6 km
- Mahnmal Bodesruh2.3 km
- Wildeck4.8 km
- Burg Wildeck (Wildeck)5.8 km
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