Zisterzienserinnenkloster in der Lehr
von 1244 bis 1580 ein Kloster der Zisterzienserinnen in Koblenz in Rheinland-Pfalz
Das Zisterzienserinnenkloster in der Lehr war ein Kloster der Zisterzienserinnen in Koblenz, Rheinland-Pfalz. Es wurde 1244 von Benigna von Helfenstein gestiftet und bis 1580 bestand. Die Kirche wurde 1290 von Erzbischof Boemund I. von Warsberg eingeweiht. Das Kloster stand an der Rheininsel und war bis 1811 in Niederwerth ansässig. Das Kloster war bis 1580 in der Lehr ansässig, bis es auf Druck des Erzbischofs Jakob III. von Eltz verlegt wurde. Die Nonnen zogen 1580 auf die Rheininsel Niederwerth, wo der Konvent bis 1811 bestand. Die Jesuitenkirche in Koblenz steht an der Stelle der früheren Klosterkirche. Teile des Langchors stammen aus der Zeit der Zisterzienserinnen. In der Lehr gab es eine Kirche, die 1290 eingeweiht wurde. Die Nonnen lebten in einem Kloster, das vom Kloster Himmerod beaufsichtigt wurde. Die rheinische Landschaft umgibt das ehemalige Kloster. Die Kirche wurde später durch die Jesuiten ersetzt, doch Teile des Langchors aus der Zeit der Zisterzienserinnen sind erhalten. Die Lage des Klosters war an der Rheininsel und in der Nähe von Koblenz.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Koblenz
In der Nähe
- Jesuitenniederlassung Koblenz24 m
- Johannes-Müller-Denkmal42 m
- Franziskanerkloster Koblenz165 m
- Theater Koblenz234 m
- Kollegiatstift St. Florin220 m
- Deinhard-Museum Koblenz269 m
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