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Kloster Szczyrzyc
Filiation der Zisterzienser von Morimond
Das Kloster Szczyrzyc ist eine Zisterzienserabtei in Polen, die sich in der Woiwodschaft Kleinpolen, etwa 30 km südsüdöstlich von Krakau, befindet. Es wurde 1234 von dem Krakauer Woiwoden Teodor Gryfita aus Ruszcza gegründet und 1238 besiedelt. Nach einem Mongolensturm 1242 wurde die Abtei nach Szczyrzyc verlegt. 1918 wurde ihr Rang als Abtei erneuert, und 1948 wurde die Domäne verstaatlicht, 1993 wurde sie vom Orden zurückerworben. Die Anlage umfasst ein Ensemble aus Kirche, Kloster mit Höfen, Abtshaus, Museum, Garten und Brauerei. Die Kirche wurde 1642 in der gotischen Tradition errichtet und hat die Form eines lateinischen Kreuzes. Die neuen Klosterbauten wurden 1644 fertiggestellt. Die Abtei hat eine lange Geschichte und war einst Sitz eines Kreises der Woiwodschaft Krakau, der über 3300 km² umfasste. Die Abtei bietet einen Blick auf die historische Architektur und die Landschaft der Region. Die Anlage umfasst verschiedene Räume und Gebäude, darunter ein Museum und einen Garten. Die Umgebung um Szczyrzyc ist geprägt von der Landschaft der Woiwodschaft Kleinpolen, die mit ihrer Geschichte und Kultur verbunden ist. Die Abtei ist ein Beispiel für die katholische Architektur und die kulturelle Bedeutung der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Abtei, religiöse Gemeinschaft, Zisterzienserkloster
- Ort
- Szczyrzyc
- Erbaut
- 1234
- Denkmalstatus
- Objekt des polnischen Kulturobjekt-Registers
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