📷 Bild: Wikimedia Commons
Horea
Gemeinde in Rumänien
Horea liegt im Norden des Kreises Alba, im Motzenland zwischen den Ausläufern der Gebirge Bihor im Westen und Muntele Mare im Osten. Der Ort befindet sich am Oberlauf des Flusses Arada und wird von der Kreisstraße DJ 108 durchzogen. Die Gemeinde umfasst 14 kleinere Dörfer und Weilern und erstreckt sich über eine Fläche von 6041 Hektar in einer bergigen Landschaft. Die nächstgrößere Stadt Câmpeni liegt 25 Kilometer entfernt, und die Kreishauptstadt Alba Iulia ist etwa 100 Kilometer südöstlich. Der Ort wurde erstmals 1733 oder 1839 als Dorf der Großgemeinde Râul Mare erwähnt. Bis 1924 oder 1932 gehörte er zu dieser Gemeinde, die heute Albac heißt. 1968 wurde der Ort zu Ehren von Vasile Ursu Nicola, dem Anführer des Bauernaufstandes von 1784, in Horea umbenannt. Die Bewohner leben hauptsächlich von der Holzverarbeitung und der Viehzucht. Horea ist bekannt für seine Rumänisch-Orthodoxe Kirche Sf. Arhangheli, die 1842 errichtet wurde. Ein Denkmal und eine Esche, die zum Naturdenkmal erklärt wurde, erinnern an Vasile Ursu Nicola. Zudem sind alte Bauernhöfe mit traditionellen Häusern und Stallungen im Stil des Motzenlandes zu besichtigen. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die sich in den Bauwerken und der Landschaft widerspiegelt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Alba
- Adresse
- str. Valea Arăzii, nr. 2 sat Horea
- Seehöhe
- 137 m
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