Skradin

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Gespanschaft Šibenik-KninBezirk Gespanschaft Šibenik-Knin

Skradin

Kleinstadt in Kroatien

Skradin ist eine kleine Stadt in der Gespanschaft Šibenik-Knin im Süden Kroatiens. Sie liegt am rechten Ufer des Flusses Krka, 19 km nördlich von Šibenik und grenzt an den Nationalpark Krka. Die Stadt umfasst den Hauptort mit 508 Einwohnern (2021) und 20 weitere Ortschaften. Die Autobahn A1 verläuft westlich des Ortes und bietet einen Blick auf die Stadt. Die Staatsstraße 56 verläuft östlich und überquert den Fluss Krka. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis in die illyrische Zeit zurückreicht. Sie wurde im 2. Jahrhundert von den Römern unterworfen und war im Mittelalter Teil der Familie Šubić. 1356 wurde Skradin an Venedig abgetreten, und zwischen 1522 und 1684 war sie unter osmanischem Herrschaft. Die Stadt verlor im Laufe der Zeit an Bedeutung, als sich das regionale Zentrum nach Šibenik verlagerte. In Skradin gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten, darunter das Naturreservoir Slapovi Krke mit den Wasserfällen, wobei der größte, Skradinski Buk, nach der Stadt benannt ist. An diesem Wasserfall wurden Szenen des Films „Der Ölprinz“ gedreht. Die Stadt ist auch Ausgangspunkt für das Bergrennen um die Nagrada Grada Skradina, das jährlich stattfindet. Die Strecke startet auf der Krka-Brücke und überquert den Fluss.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Stadt in Kroatien
Seehöhe
1 m

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