Poša

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Poša

Gemeinde in der Slowakei

Poša ist eine Gemeinde im Okres Vranov nad Topľou, im Prešovský kraj der Slowakei. Sie liegt im Ondauer Ausläufer des Ostslowakischen Tieflands am linken Ufer der Ondava. Das Ortszentrum befindet sich auf 120 Meter über dem Meeresspiegel und ist acht Kilometer von Vranov nad Topľou entfernt. Die Gemeinde gehört zur traditionellen Landschaft Zemplín und grenzt an Nižný Hrabovec, Pusté Čemerné, Nacina Ves, Nižný Hrušov und Dlhé Klčovo. Die Gemeinde hat etwa 1010 Einwohner und wurde erstmals 1386 als Posa erwähnt. Im 19. Jahrhundert gehörte sie zum Geschlecht Balassa. 1828 zählte sie 61 Häuser und 442 Einwohner, die hauptsächlich als Holzfäller und Landwirte tätig waren. 1921 wurde Poša von einem Brand getroffen. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Slowaken, mit einer kleinen Roma-Bevölkerung und Einwohnern anderer Ethnien. In Poša gibt es mehrere religiöse Bauten, darunter die Josefskapelle aus dem Jahr 1721, die römisch-katholische Kirche Heiligstes Herz Jesu aus dem Jahr 1997 sowie die griechisch-katholische Geburt-der-Gottesgebärerin-Kirche aus dem Jahr 2000. Die Gemeinde liegt im Hügelland und hat eine ländliche Atmosphäre. Die Umgebung umfasst Waldgebiete und die Ondava, die die Landschaft prägt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in der Slowakei
Ort
Okres Vranov nad Topľou
Erbaut
1386
Seehöhe
119 m

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